Eine rechtzeitige Renovierung und Modernisierung Ihrer Immobilie dient dem Werterhalt, bedeutet aber oft auch eine Wertsteigerung und Erhöhung des Wohnkomforts.

Für die anstehenden Kosten der erforderlichen Maßnahmen, sollten Sie frühzeitig und regelmäßig Rücklagen bilden. Das gilt für größere Umbauten und Sanierungen, aber auch für die Erfüllung kleinerer Wohnträume, wie z.B. einer neuen Wohnzimmereinrichtung oder modernen Küche. Falls das Ersparte jedoch nicht ausreicht und Sie zusätzliches Kapital benötigen, bietet sich die Aufnahme eines Darlehens an.

Welche Darlehen kommen in Frage?

Zuerst sollten Sie den Finanzierungsaufwand für die geplante Modernisierung berechnen und ermitteln wie viel Sie monatlich für die Darlehensraten aufbringen können. Erstellen Sie zu diesem Zweck einen Kostenplan und schreiben konkret auf, welche festen Einnahmen und Ausgaben Sie pro Monat haben. Rechnen Sie bei den Einnahmen nur mit dem Nettoeinkommen und nur mit Zahlungen, die regelmäßig eingehen. Daraus ergibt sich, welche finanzielle Belastung Sie sich in diesem Zeitraum leisten können. Als nächstes ist die Frage zu klären, was ist für Ihr Modernisierungsvorhaben am besten geeignet? Eine Baufinanzierung, ein Konsumentenkredit oder auch ein KfW-Darlehen?

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